Kraftstoffverbrauch/Emissionen WLTP1)

Taycan GTS Sport Turismo
  • 24,1 – 21,0
    kWh/100 km
  • 0
    g/km
  • 424 – 490
    km
Taycan GTS Sport Turismo (WLTP)
Kraftstoffverbrauch/Emissionen1)
Stromverbrauch kombiniert: 24,1 – 21,0 kWh/100 km
CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km
Elektrische Reichweite: 424 – 490 km
Elektrische Reichweite Stadt: 524 – 615 km
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21.04.2022 | Stuttgart | Tennis | Presse-Information

45. Porsche Tennis Grand Prix – Zusammenfassung Tag 6

Fünf Top-10-Spielerinnen im Viertelfinale

Stuttgart. Große Begeisterung auf den Rängen und umkämpfte Matches auf den Courts: Am Achtelfinaltag des 45. Porsche Tennis Grand Prix waren gleich sechs Top-10-Spielerinnen im Einsatz. Die 2.500 Zuschauer kamen dabei erneut voll auf ihre Kosten und dürfen weiter auf eine deutsche Turniersiegerin hoffen: Laura Siegemund, die bereits 2017 in Stuttgart gewinnen konnte, profitierte im Duell mit der Weltranglistenfünften Maria Sakkari (Griechenland) zwar von deren Aufgabe, zeigte bis zum vorzeitigen Ende der Partie aber eine sehr überzeugende Leistung. Ebenfalls unter den besten Acht steht die Britin Emma Raducanu. Obwohl die Porsche-Markenbotschafterin mit der Deutschen Tamara Korpatsch mehr Probleme hatte als erwartet, ist sie weiterhin im Rennen um den Hauptpreis – einen Porsche Taycan GTS Sport Turismo.
 
„Ich habe heute ein extrem gutes Match gespielt. Das ist zwar nicht die Art, wie man weiterkommen möchte, weil man sich nicht so freut, wie wenn man jemanden in zwei Sätzen normal geschlagen hätte. Aber auch gegen eine verletzte Topspielerin muss man erstmal so spielen“, sagte Laura Siegemund nach ihrem Einzug ins Viertelfinale. „Ich hatte mir vorgenommen, sehr offensiv aufzutreten, früh das Zepter in den Ballwechseln zu übernehmen. Und auch wenn dann der ein oder andere Fehler mehr passiert, war das Niveau doch recht gut.“ Am Freitag bekommt es die Spielerin des Porsche Team Deutschland mit Liudmila Samsonova zu tun, die sie ganz gut kennt: „Wir haben schon viel miteinander trainiert. Wenn sie mit dem richtigen Bein aufsteht, ist sie auf jeden Fall eine ganz schwierige Gegnerin. Deshalb hoffe ich, dass sie das morgen nicht tut.“
 
Liudmila Samsonova, die Nummer 31 der Weltrangliste, hatte zuvor mit Karolina Pliskova etwas überraschend die erste gesetzte Spielerin aus dem Turnier geworfen. Auf dem kleineren Court 1 gewann sie mit 6:4, 6:4 gegen die Stuttgart-Siegerin von 2018. Ons Jabeur aus Tunesien zeigte sich da schon deutlich souveräner. Die Weltranglistenzehnte hatte mit Daria Kasatkina keine Probleme und zog durch ein 6:3, 6:3 ebenfalls ins Viertelfinale ein.
 
Paula Badosa, die Nummer 3 der Welt, musste im ersten Match des Tages auf dem Centre-Court der Porsche-Arena bis zum letzten Ballwechsel zittern. Das lag vor allem an ihrer aufopferungsvoll kämpfenden Gegnerin Elena Rybakina aus Kasachstan, die trotz deutlich verlorenem ersten Satz im Laufe des Spiels immer stärker wurde. Am Ende behielt die Spanierin im Tiebreak des Entscheidungssatzes aber die Nerven und entschied die Partie nach 2:30 Stunden mit 6:2, 4:6, 7:6 für sich.
 
„Das war heute mein erstes Match auf Sand in dieser Saison, deswegen war mein Level noch nicht so hoch, wie ich mir das gewünscht hätte. Doch ich war bis zum letzten Punkt voll fokussiert, das war der Schlüssel zum Erfolg. Jetzt bin ich froh, dass ich eine Runde weiter bin“, sagte die Siegerin nach ihrem Premierenmatch in Stuttgart. „Man sollte aber nicht vergessen, dass es auch eine anspruchsvolle Auslosung war. Normalerweise treffe ich in meinen Auftaktspielen nicht auf Top-20-Spielerinnen. Das zeigt, wie gut der Porsche Tennis Grand Prix besetzt ist.“
 
Eng ging es auch im Match der Weltranglistenvierten Aryna Sabalenka zu. Die Vorjahresfinalistin musste gegen Bianca Andreescu, die US-Open-Siegerin von 2019, über die volle Distanz gehen, gewann aber am Ende verdient mit 6:1, 3:6, 6:2. „Mein Aufschlagspiel bei 4:2 im dritten Satz war das Schlüsselspiel. Bianca hat unglaublich gut gespielt und ich kann mich echt glücklich schätzen, dass ich heute den Sieg eingefahren habe. Sie hat mich wirklich sehr gefordert“, lobte Aryna Sabalenka den Auftritt der Kanadierin, die nach viereinhalb Monaten Pause in Stuttgart auf die WTA Tour zurückkehrte. „Ich bin sehr glücklich über meinen Sieg. Der Belag hier ist etwas schneller als üblich, was meinem Spiel zugute kommt. Zudem gefällt mir die Porsche-Arena extrem, ich mag die Atmosphäre. Die Zuschauer hier machen das Turnier zu einem besonderen Erlebnis.“
 
Auch beim Spiel von Porsche-Markenbotschafterin Emma Raducanu gegen Tamara Korpatsch sorgte das Publikum für eine tolle Stimmung in der Porsche-Arena. Das beherzte Auftreten der Deutschen, die als Lucky Loser ins Hauptfeld gerutscht war, hatte daran entscheidenden Anteil. Trotz deutlich verlorenem ersten Durchgang nahm sie der US-Open-Siegerin von 2021 den zweiten Satz ab. Das bessere Ende hatte aber dennoch die junge Britin für sich, sie gewann mit 6:0, 2:6, 6:1. „Tamara hat im zweiten Satz unglaubliches Tennis gespielt. Großes Kompliment. Für mich war es in dieser Phase wichtig, mein Spiel weiter durchzuziehen und daran zu glauben, dass es trotzdem zum Sieg reichen wird“, sagte die Weltranglistenzwölfte, die es nun mit der seit 20 Spielen ungeschlagenen Iga Swiatek aus Polen zu tun bekommt. „Sie ist in großartiger Form und nicht umsonst die Nummer 1 der Welt. Aber ich werde keinen Druck haben. Ich freue mich auf die Partie.“
 
In der Porsche-Arena ging es schon auf Mitternacht zu, als die Estin Anett Kontaveit gegen die überraschend starke Ekaterina Alexandrova mit 2:6, 6:3, 7:6 gewann. Die Sechste der Weltrangliste trifft damit morgen im Duell der ehemaligen Stuttgart-Finalistinnen auf Aryna Sabalenka. „Das Spiel hatte wirklich viele enge Punkte zu bieten“, sagte Kontaveit. „Deswegen habe ich versucht, ruhig zu bleiben und mich auf die nächsten Punkte zu konzentrieren.“
 
Attraktive Viertelfinalmatches am Freitag
Der Viertelfinal-Freitag beim Porsche Tennis Grand Prix hat es in sich. Den Anfang macht um 12.30 Uhr das Duell Ons Jabeur (Tunesien) gegen Paula Badosa (Spanien). Nicht vor 14.00 Uhr trifft Vorjahresfinalistin Aryna Sabalenka auf Anett Kontaveit (Estland). Für Lokalmatadorin Laura Siegemund geht es im dritten Einzel des Tages gegen Liudmila Samsonova nicht vor 17.00 Uhr um den Einzug ins Halbfinale. Das will auch die polnische Weltranglistenerste Iga Swiatek erreichen, muss hierfür jedoch im abschließenden Spiel nicht vor 18.30 Uhr Emma Raducanu (Großbritannien) schlagen.


Weitere Informationen sowie Foto-Material im Porsche Newsroom: newsroom.porsche.de  
 
Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem neuen Messverfahren WLTP ermittelt. Vorerst sind noch die hiervon abgeleiteten NEFZ-Werte anzugeben. Diese Werte sind mit den nach dem bisherigen NEFZ-Messverfahren ermittelten Werten nicht vergleichbar.
 
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT unentgeltlich erhältlich ist.

Markus Rothermel

Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Nachhaltigkeit und Politik

Event- und Sport­kommunikation

+49 170 911 0779

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Porsche Tennis Grand Prix Tag 6 - Fünf Top-10-Spielerinnen im Viertelfinale

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